Comments are closed – Facebook Connect

March 17th, 2010 Oli No comments

Guten Tag zusammen,

ich habe mir ueberlegt, erstmal keine Kommentare mehr zuzulassen, weil man mit dem bestehenden System leider keine Moeglichkeit hat, zu verifizieren, von wem die Kommentare kommen. Ist zwar nett, die IP Adresse zu kennen, die hilft mir, da ich (noch) nicht zur Content-Mafia gehoere, aber eher wenig, was die identifizierung der Person angeht.

Allerdings will ich auch niemanden zwingen, sich fuer einen Kommentar hier extra zu registrieren. Auf meiner Suche nach einer Loesung bin ich auf Facebook Connect gestossen.

Ich werde in den naechste Tagen versuchen, Facebook Connect zu implementieren. Das hat dann zur Folge, dass man sich ganz simpel einfach mit dem (hoffentlichen existierenden) eigenen Facebook Account auf meiner Seite anmelden kann und dann problemlos einen Kommentar schreiben kann. Allerdings dann nicht mehr anonym. Aber genau das ist ja auch mein Ziel.

Nebenbei ist das ganze natuerlich auch Teil meiner Spielwiese.

So long!

Update:

Ich habe jetzt eine neue Kommentarfunktion eingebaut. Man kann jetzt nur noch kommentieren, wenn man sich vorher mit seinem Facebookaccount eingeloggt hat. Noch zur Info: Ich bekomme durch das Einloggen keinerlei Daten, das passiert alles auf den Servern von FB.

Einziger Nachteil der aktuellen Loesung ist, dass die Kommentare jetzt nicht mehr bei mir, sondern bei FB gespeichet werden.

Ein Tag in Erlangen

March 10th, 2010 Oli 4 comments

Einen wunderschoenen guten Abend wuensche ich!

Da ich mehr oder weniger spontan einen Tag nach Erlangen gefahren bin, habe ich jetzt hier die Zeit und Ruhe einen kleinen geistigen Erguss zu meiner Situation und Lage abzugeben.

Was soll ich sagen? Es war entgegen meiner Ankuendigung doch etwas tote Hose hier im Blog. Was waren die Gruende? Ich werde versuchen, es ein wenig aufzuarbeiten, so macht man das ja heute in der Politik und da ich ja Politik studiere, fange ich mit sowas lieber frueher als spaeter an.

Die Gruende in Kurzform: Keine Themen, Ueberforderung, Zeitmangel, Lustlosigkeit, falsche Uhrzeit und Stimmung und weitere.

Im Detail bedeutet das, ich war am Anfang meines Studiums schlicht nicht in der Lage hier meine geistigen Erguesse abzugeben, da ich doch ganz gut damit beschaeftigt war, mich ueberhaupt erstmal zurechtzufinden im Unileben. Denn es ist doch noch mal ein ganz anderes Level als der Spass, den ich da an der FHW gemacht hab. Die FHW war bzw ist (heute als HWR), wie ich mittlerweile deutlich besser weiss, eine Fachhochschule. Ich studiere jetzt an einer “echten” Universitaet. Ein gewaltiger Unterschied, der mir Anfangs nicht bewusst war. An der FHW hatte ich meinen festen Stundenplan und eigentlich nicht viel zu entscheiden, wie in der Schule halt. Alles, was man wissen musste, wurde einem gesagt und fertig war. An der Uni laeuft das doch etwas anders. Hier muss man sich selber kuemmern, dass der Stundenplan stimmt und man nicht wie Hermionie in mehreren Vorlesungen oder Uebungen oder was es da noch so schoenes gibt,  gleichzeitig sein muss. Hier muss man auch selber die passenden Veranstaltungen finden, wie mir grade zum Ende des ersten Semester sehr deutlich gezeigt wurde. Bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich meine Abneigung zum Windhundverfahren kennengelernt. Das dann also der Grund der Ueberforderung.

Nachdem ich mich dann ein wenig eingefunden hatte hier, haette ich eigentlich schreiben koennen/muessen/sollen, aber irgendwie kam dann die akute Lustlosigkeit ins Spiel, die sich dann in der Regel mit falscher Uhrzeit und Stimmung gepaart hat. Auch war all das, was ich eigentlich mal gedachte, zu berichten, mittlerweile in viel zu weiter Ferne gerueckt, so dass ich nicht mehr als ein paar Zeilen haette schreiben koennen, was dem jeweiligen Thema nicht gerecht geworden waere. Ich habe mehrere angefange Artikel hier in der Datenbank rumschwirren, aber leider ist keiner fertig geworden und hat es bis zur Veroeffentlichung geschafft.

Im Verlauf, als ich dann wieder Lust bekam, doch noch einen Artikel zu schreiben, kam ein weiteres Problem: Zeitmangel. Dieser stellte sich teilweise doch als akuter raus, als ich vermutet hatte. Es ging langsam aber sicher auf die Klausuren zu. Zu den Klausuren muss ich sagen, habe ich leider eine ganz schlechte Kombination an Faechern gewaehlt, auch wenn mir mein Studium sonst definitiv zusagt. Meine Klausuren lagen alle in einer Woche und es waren sieben an der Zahl. Da war dann auch so ziemlich jede Moeglichkeit des Schreibens dahingeflossen.

Jetzt, wo ich Semesterferien habe, habe ich die Zeit gefunden, mich einmal hinzusetzen und einen kleinen Beitrag zu formulieren, aber auch das hat nur geklappt, weil ich fuer einen Tag aus Berlin nach Erlangen geflohen bin, um ein paar Sachen abzuholen, Menschen hier zu treffen und mich dann ab Freitag in Berlin intensivst auf meine Nachklausuren vorzubereiten.

Ich werde versuchen, in naechster Zeit vielleicht einmal oefter einen Ton von mir zu geben, werder aber nichts versprechen, denn ich kenne mich :)

Damit also genug. Ich wuensche weiterhin einen schoenen Abend, Party hard und rock on!

Update: Einen Dank noch an Heinrich, der mich durch seine neuen Beitraege dazu angeregt hat, wieder was zu schreiben.

Categories: Berlin, Erlangen, Studium Tags:

Die Odyssee eines iPhone-Umtauschs

June 24th, 2009 Oli 1 comment

Hier dann ein kleiner Bericht zum Umtausch eines iPhones.

Man sollte ja denken, dass das nicht so schwer sein kann, aber so kann man sich taeuschen. Die Menschen im T-Punkt sehen das ganz anders als man selber.

Aber erstmal der Grund, warum ich mein iPhone umtauschen wollte: Langsam aber sicher war dann der Akku meines iPhones am Aufgeben und nebenbei hatte ich interessanterweise Dreck unter dem Display, was eigentlich mehr oder weniger unmoeglich ist, da man das iPhone ja bekanntlich nicht ohne Spezialwerkzeug aufbekommt.

Also ich zum T-Punkt gegangen. Dabei hatte ich beim ersten Versuch nur mein iPhone. Ja, es war naiv zu denken, dass das reichen kann nur mit dem betreffenden dort aufzutauchen. Mir wurde gesagt, dass ich mit der Rechnung wiederkommen soll und dass das dann kein Problem ist. Ich war erstaunt, wie einfach das gehen sollte. Zugegeben, ich hatte mehr Widerstand erwartet, aber anscheinend sah die freundliche T-Punkt Mitarbeiterin das Problem doch als genau so gravierend an wie ich.

Also am naechsten Tag wieder zum T-Punkt. Etwas spaet dran, denn es war ca 18.55 als ich im T-Punkt ankam und um 19 Uhr sollte dieser schliessen. Wie jedes mal eine ewige Schlange vor mir. Daran aber mittlerweile, aus meiner Prepaid-Zeit bei T-Mobile, schon gewoehnt. Irgendwann nach gefuehlten Stunden hatte ich dann eine Audienz bei einem Kundenberater, der mir allerdings sofort versicherte, dass das so nicht ginge. Ich hatte dabei: Das iPhone und ein Blatt Papier von T-Mobile, auf dem dick und fett Rechnung stand. Der aeusserst unhoefliche Mitarbeiter erklaerte mir nun aber, dass ich den Vertrag braeuchte. Zu meinem Einwand, dass man ja Geraete in Deutschland doch in der Regel der Rechnung umtauscht, hatte er nur zu sagen, dass ich den Vertrag braeuchte. Ich hatte das leichte Gefuehl, der gute Mann sei ein Tonband, denn das einzige, was er mir mitteilte, war, dass ich den Vertrag braeuchte. Dies tat er in einer Intensitaet, die vermuten liess, er hielt mich fuer schwer von Begriff. Er war auch nicht davon abzubringen, sich weiterhin zu wiederholen, nachdem ich ihm hoeflich mitgeteilt hatte, dass ich nicht bescheuert sei und er sich nicht wiederholen muessen, da ich es verstanden habe. Er hatte es mittlerweile auch geschafft, mich dann doch etwas aufzuregen. Als ich dann veraergert den Rueckzug antreten wollte, um am naechsten Tag wiederzukommen, kam ich genau bis zur Tuer, an der ich dann scheiterte, da diese aufgrund der Oeffnungszeiten mittlerweile geschlossen war. Sekunden spaeter kam die zweite Mitarbeiterin des Abends an, die mich beim Tueroeffnen fragte, was denn mein Problem waer. Sie hatte offensichtlich mitbekommen, dass ich leicht genervt und veraergert war, was vermutlich auch nicht allzu schwer war, da ich mich lautstark ueber den T-Mobile “Kundenservice” geaeussert hatte. Ich ihr also noch mal erzaehlt, was los war. Daraufhin entschuldigte sie sich, fuer ihren Mitarbeiter und meinte, sie waere morgen ab 12 Uhr da und ich sollte doch dann zu ihr kommen, sie wuerde das dann regeln.

Also heute wieder hin. Wieder eine Ewigkeit warten. Dann eine Beraterin. Ich erklaerte ihr dann zum dritten mal mein Problem. Auch sie sah es als erwiesen an, dass man mein iPhone einschicken kann. Sehr interessant fand ich, dass sie den Dreck unterm Display als Pixelfehler ansah, was er defintiv nicht ist, aber gut, das lasse ich mal nicht mein Bier sein. Nachdem sie stundenlang mit zwei Fingern auf ihre Tastatur eingehackt hatte, kam die Frage, ob ich denn die benoetigten Unterlagen dabei haette. Hatte ich natuerlich, denn diesmal hatte ich alles, was mit T-Mobile je im Zusammenhang mit diesem Vertrag zugeschickt hat, dabei. Sie griff dann zielstrebig nach der Rechnung, die ich natuerlich am vorigen Tag auch schon dabei hatte, und kopierte sie. Daraufhin konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, ob sie nur dieses eine Blatt, die Rechnung brauche. Es war so. Ich erzaehlte dann, dass ich genau mit diesem Blatt am Vortag wieder nach Hause geschickt wurde. Sie erklaerte mir dann, dass das falsch gewesen sei, aber zu einem Wort der Entschuldigung konnte sie sich nicht abringen. Ich musste sie mehr oder weniger anflehen, dass sie doch bitte ihrem Kollegen mitteilt, dass das auch nur mit der Rechnung, wie sonst ueberall auch, abgewickelt werden kann.

Man koennte sich denken, dass das das Ende der Story ist, aber nein natuerlich nicht. Nachdem sie dann stundenlang mit zwei Fingern auf ihre Tastatur eingehackt hatte, verschwand sie dann nach hinten, um mein Geraet wegzubringen. Danach wollte sich micht entlassen, aber ich war noch nicht fertig. Da ich nur ein sehr altes Samsung als Ersatz habe, wollte ich ein Ersatzgeraet haben, was T-Mobile wohl auch rausgibt, wie ich gehoert habe. Sie verschwand wieder, um nach einem zu schauen, fand aber logischerweise keins. Ich haette aber die Moeglichkeit, gerne jeden Tag vorbeizukommen und nach einem zu Fragen. Auf meinen Vorschlag, mich doch einfach anzurufen, wenn wieder eines Verfuegbar ist, ging sie natuerlich nicht ein. Sie erklaerte mir, dass ja sie dann nachschauen muessten, ob es wieder eines gibt und dann, als waere das nicht genug, mich auch noch anrufen muessten. Das ganze klang so, als waere das servicetechnisch absolut zu viel verlangt.

Nun bin ich ein wenig frustiert vom “Kundenservice” bei T-Mobile wieder zu Hause, habe kein iPhone und als Telefon zur Zeit nur eine Steinzeit-Samsung-Kruecke und habe als Hoffnung nur den 29., denn da soll angeblich mein neue iPhone 3G bei ankommen. Ich persoenlich glaube an diese doch eher optimistische Datum noch nicht, aber ich werde berichten.

Bis bald Oli

Categories: Berlin, iPhone Tags:

Alles neu!

June 17th, 2009 Oli 1 comment

So, nach langer Abwesenheit melde ich mich wieder in meinem Blog!

Meine Website hat eine komplette Ueberarbeitung hinter sich und ist nun bis auf das Forum einheitlich. Ich habe mich fuer ein minimalistisches, aber meiner Ansicht nach trotzdem schickes Design entschieden.

Dann verkuende ich auch noch gleich die Reaktivierung meines Blogs. Da ich ja nun aller Wahrscheinlichkeit Berlin verlassen werde, um irgendwo in Deutschland Politikwissenschaften zu studieren, dachte ich mir, dass es an der Zeit ist, wieder einmal ueber meinen Verbleib zu berichten. Dies werde ich dann wieder an gewohnter Stelle tun, wenn auch vielleicht in einem etwas geringerem Ausmass als ich das aus London getan habe.

Soweit so gut!
Oli

Categories: Berlin Tags:

Protected: Eine kleine Zusammenfassung der letzten Ereignisse

January 21st, 2009 Oli Enter your password to view comments.

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Passwortschutz

November 27th, 2008 Oli No comments

Hallo meine wenigen Leser!

Da meine Internetadresse mittlweile auf Platz acht bei Google angekommen ist, wenn man nach meinem Namen sucht, war gezwungen für manche Artikel einen Passwortschutz einzuführen, um sie zum einen vor Google zu verbergen, wo mindestens ein Artikel noch eine ganze Weile zu finden sein wird, und zum anderen, um anderen Menschen, die nicht komplett über mein Leben in allen Details bescheid wissen müssen, ein wenig den Spaß am stalken zu nehmen.

Ich werde nicht genau sagen, wer das ist, aber ich denke mal, man kann sich denken, welche Menschen das sind :)

Ich hoffe mal, ich schaffe es dieses Wochenende endlich einen neuen informativen Artikel zu schreiben.

Gehabt euch wohl bis dahin!

Nachtrag: Das Passwort gibts natürlich auf Anfrage! :)

Protected: Ein erster Einblick

September 21st, 2008 Oli Enter your password to view comments.

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Ein erstes Lebenszeichen und ein neues Kapitel

September 11th, 2008 Oli No comments

Ja, mich gibts es noch! Mein letzter Eintrag ist eine Weile her, ich weiß, aber mich gibt es noch.

Ich bin, wie die meisten wissen dürften wieder wohlbehalten in Berlin, wenn auch mit ein paar kleinen Schwierigkeiten.

Wie vielleicht auch einige Wissen,  studiere ich jezt, was leider auch der Grund ist, warum ich schon wieder in Berlin bin. Also zumindest offiziel: Informatik an der FHW Berlin oder auch Berlin School of Economics.

Zur Zeit studiere ich allerdings noch nicht wirklich. Ich arbeite der ARC-Greenlab, da mein Studium dual ist. Das bedeutet, immer drei Monate arbeiten und dann drei Monate studieren, immer abwechselnd. Jetzt ist gerade Arbeiten angesagt, bis ca zum 22.10, dann wird studiert für 3 Monate.

Das für den Anfang, ich werde die Tage dann etwas ausführlicher berichten, ich habe ja nach morgen dann die ersten zwei Wochen rum.

Also bis dahin, macht es gut und schreibt mal nen Kommentar, falls es noch Leute gibt, die diesen Blog lesen. (und nein, ich meine jetzt die Leute, die eh immer mitlesen, von denen weiß ich das eh. :) )

Day 40 – Halbes Koma, Tate und lecker Essen

August 24th, 2008 Oli 1 comment

so nachdem ich dann doch um 6 ins “bett” gefunden hatte, bin ich dann um 9 von einem unsanften kitchens closed for cleaning, please get out geweckt worden, war geil, denn wirklich fit war ich nicht, aber hatte nicht wirklich ne wahl, also aufgestanden und richtung bar gelatscht, wos essen gab, da dann erstmal von meinem free food gebrauch gemacht, waren pancakes und die standardcornflakes, dann in der bar noch ne runde auf der couch gepennt, bis ich da um halb 11 rausgeschmissen wurde, dann in die reception gewandert und mich ne runde mit katie unterhalten, arbeitet hier, ne runde irgendwas gelesen und imr dann von ihr bettzeug geben lassen und mein zimmer wieder bezogen, dann da ne runde auf meinem laptop gehämmert und wollte eigentlich meine fotos auf den rechner und dann ins netz packen, aber beim versuch meine kamera anzuschließen, musste ich feststellen, dass das kabel, das ich mir extra holen musste, als ich in berlin war, weil ich es von vornerein vergessen hatte, ein falsches war, was jetzt zur folge hat, dass ich die fotos erst in berlin reinstellen kann, ein wenig genervt irgendwann pläne für den tag gemacht und mich an einen ratschlag von heinrich erinnert, der da war ins tate modern zu gehen, gesagt getan, da dann ne halte ewigkeit rumgewandert und mich selber damit überrascht, dass ich das meiste deutlich interessanter fand, als ich es selber für möglich gehalten hatte, bei der gelegenheit mal wieder festgestellt, dass ich klee mag, da hing ein bild, ich weiß nicht mehr von wem, aber es stand in der bechreibung er war inspiriert von klee, was ich direkt schon dachte und es gefiel mit deutlich! dann auf dem weg zurück noch am globe theatre vorbei an der themse lang um noch ein paar fotos zu machen und dann mir eine zwar teuere aber sehr geile pizza vom lieferanten zu können, wo man auch take away kaufen kann, der ist ne minute vom hostel entfernt. dann damit in die küche und die verspeist, dann angefangen ne menge im inet zu machen und diesen und die zwei artikel davor zu schreiben, was irgendwie deutlich länger dauerte als ich dachte, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass ich nebenbei A.I. gekuckt habe. so jetzt werde ich noch eine runde chatten, mich drüber aufregen, dass der osteuropäer neben mir auf der couch stinkt und die spanierein eine extrem anstrengende lache hat und dann in mein bettchen wandern, ich wünsche eine gute nacht und bis demnächst!

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Day 39 – All sights in 3 hours oder 120 photos in 3 hours oder auch eine Nacht in der Küche

August 24th, 2008 Oli No comments

ja nachdem ich es dann ja gestern doch schon um vier ins bett geschafft hatte fingen meine lieben zimmermitbewohner um 8 an radau zu machen, an einem samstag morgen… aber naja, man kann nicht alles haben, dann noch bis ca 12 so mehr oder weniger geschlafen, weil alle paar minuten irgendwas lautes war. genervt dann aufgestanden und meinen tag geplant, runter zur reception um mal zu schaun, ob was an post da ist, da gefragt worden, was ich denn die nacht so mache, ich mich erstmal gewundert, wie die dazu kommen mich sowas schräges zu fragen, meinte dann halt, dass ich von 6 bis 1 arbeiten werde und vermutlich nicht vor 2 wieder zu hause auftreten werde, daraufhin meinten die zu mir, dass sie für die nacht überbucht sind und ob ich nicht in der küche auf der couch schlafen wollte, ich eine weile drüber nachgedacht und mal gefragt, was ich denn dafür kriege, als dann die antwort essen und trinken bis ich abreise kam, war mein denkprozess relativ schnell beendet und hab zugestimmt, also schnell sachen zusammengepackt, in den luggageraum gebracht und dann gings los, mal kurz einen auf touri gemacht, mich mit meiner kamera auf mein rad geschwungen und hab in 3 stunden alle sehenswürdigkeiten in london mitgenommen angefangen bei meinem hostel, dann zur arbeit um da auch mal ein photo von zu machen, dann richtung norden wesminster trafalgar square, leicester square, covent garden, st pauls, tower bridge, tower, camden, und zurück, dann auch schon recht schnell weitergemusst, weil halt arbeit, war ganz lustig, leider hatte stefan keine schicht, dafür mit kazuha viel schrott gelabert, ist zwar nicht so leicht, da entweder er nicht kapiert worums geht oder ich ihn nicht verstehe, aber war trotzdem spaß, war auch erstaunlich wenig los, was hieß, dass es recht gemütlich war, dann erstmal mit roy ne gute menge gläse kaputt gemacht und mir bei einem mal fast den ringfinder der linken hand mit ner scherbe amputiert, ich würd mal sagen der schnitt hat gute 4 mm und hat mindestens 20 minuten geblutet wie nichts gutes und auch scheiße wehgetan, aber viel wahl hatte ich ja nicht, also erstmal das ding mit papier zugehalten und dann als es irgendwann weniger blutete mit nem pflaster verpackt. dann weiter als wär nix, war sogar ziemlich spaßig, irgendwann im laufe der zeit mal diana mitgeteilt, dass das mein letzter tag war, hat das total entspannt aufgenommen und mir nur zum meinem studienplatz gratuliert, dann am ende des abends noch ordentlich trinkgeld abgegriffen, sodass mein stundenlohn gestern knapp 8 pfund betragen hat, die kellnerinnen waren gestern alle richtig gut, was trinkgeld angeht, dann nach hause und dann begann eigentlich auch der richtig kranke teil des abends, ich kam hier an, es  stand das halbe hostel auf dr straße, weil der pub ja um zwei zu machen muss und es waren ausnahmlos alle besoffen, hab dann mit denen erstmal noch ne halbe ewigkeit auf der straße rumgestanden und dachte dann gegen halb 4, ich könnt es mir ja mal langsam in der küche gemütlich machen gehen, gesagt getan, hat aber nicht lange funktioniert, denn dann kamen swiss chris, die argentinier an, die auch schon alle ehr gut getankt hatte und haben bis ca 6 radau gemacht, aber als wäre das nicht schlimm genug, saß hinter mir, zum glück hinter mir, auf der anderen couch die amerikanerin, die anscheinend etwas zu viel drin hatte, hatte auch kein bett und wollte da auch pennen, irgendwann dachte ich dann, ich hör nicht richtig, da war sie dann grade dabei die couch hinter mir vollzureihern… aber cctv sei dank, es dauerte nicht lange, da kam nate (einer vom hostel) hoch und machte das ganze dann sauber, er hatte sichtlich keinen spaß dran und war krass angepisst, aber er konnte sie nicht mal mehr anmachen, denn sie war mittlerweile total weg. irgendwie alles sehr strange, ich hab mich dann mit nachts emails über mein handy schicken beschäftigt, bis ich ab 6 gepennt hab. to be continued on sunday.

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