Day 31 – Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten…
Jaja, Freitag also, ist ja schon ein wenig her, bin irgendwie nicht dazu gekommen, was zu schreiben, was zum einen an Zeitmangel und zum anderen an Faulheit und anderen Beschäftigungen lag. Hat aber auch nen Vorteil, denn je länger der Tag her ist, über den ich schreibe, desto kürzer wird der artikel und auch die eher weniger textbegabten können mitlesen
also morgens halt callcenter, wie immer gewaltig langweilig, aber immerhin mit dem ausblick, dass ich bald mal ein wenig abwechlsung kriege, weil meine studie nur noch diesen tag ging und noch 3 completes brauchte. die dann auch irgendwann im laufe des vorittags zusammenbekommen und dann auf einem neuen projekt gearbeitet, diesmal musste ich ärzte stressen, statt IT firmen, aber insgesamt deutlich angenehmer, weil die doch irgendwie ne ganze ecke kooperativer waren. außerdem auf dem projekt mit bahar und noch einer zusammen gearbeitet, was zum einen mehr spaß macht und zum anderen nicht silvia am start hat, die zu blöd ist, nen kalender korrekt zu bedienen, was dazu fürht, dass man immer leute anruft, die ihr vor ner stunde gesagt haben, dass der ansprechpartner die nächsten 4 wochen im urlaub ist. dann kurz vor der mittagspause viel mal wieder das system aus, diesmal aber netterweise nur bei meinem projekt, wodruch ich 20 minuten einfach rumsitzen konnte und gewartet habe, dann mittags in der pause wieder nett mit bahar unterhalten, mit ihr beschlossen, dass zwei andere frauen, die da arbeiten, nen gewaltigen knacks haben, di eine, die allen ihre lebensgeschichte erzählt und diese eine andere von der ich schon mal irgendwann berichtet habe. dann also da weiter gearbeitet, nach hause, schnell ne pizza rein und dann auch schon weiter ins bavarian beer house, da wieder sachen erlebt, meine güte, briten sind echt ein interessantes volk, ich weiß ich wiederhole mich, aber das ausmaß deren trinkens hat mich echt schockiert. diesmal irgendwie deutlich mehr losgewesen als beim letzten mal, es war stress pur, aber trotzdem spaßig, artete teilweise so krass aus, dass die leute hinter der bar losrennen mussten, um gläser abzuräumen, sie dann schnell per hand zu “waschen” und neu zu füllen und weiter zu wuseln, alles ganz spaßig, auch die leute, die da arbeiten sind ja alle ganz nett sind. dann von da wieder nach hause, hat wieder ne ewigkeit gedauert, noch kurz in die küche gesetzt und mich mit jean christophe unterhalten und dann ab ins bett. gleich gehts weiter